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Teufelsstieg

Auf den Spuren Goethes

Der Teufelsstieg

Ein teuflischer Aufstieg auf den Brocken

Weltberühmt sind die Figuren Faust und Mephisto. Goethe schickte Sie in seinem Meisterwerk „Faust“ von Elend aus auf den Brocken und so entstand die Idee zum Themenweg „Teufelsstieg“, schon allein wegen seines teuflischen Aufstieges.

Wer sehr anspruchsvolle Wanderungen liebt und eine gute Kondition hat, sollte den Teufelsstieg mit seiner Länge von 26 Kilometern unbedingt in seine Urlaubs- und Wanderplanung integrieren. Der Teufelsstieg ist der schwerste Aufstieg auf den Brocken und beeindruckt den Wanderer durch seine landschaftliche Vielfalt und Einzigartigkeit von Bäumen, Tälern, Felsen und der kalten Bode, die sich immer wieder entlang des Weges vorbeischlängelt.

Grüne Tafeln mit einem weißen Teufelssymbol weisen den Weg über die gesamte Strecke.

Er beginnt in Elend an einer über 40 Meter hohen und 200 Jahre alten Fichte – dem „Talwächter“ und führt über die Schnarcherklippen und Mauseklippen nach Schierke und über das Eckerloch zum Brocken.
Auf dreizehn wildromantischen Kilometern erfährt der Wanderer viel über Goethes Wanderung, Faust und die berühmt berüchtigte Walpurgisnacht. Anschließend folgt der Abstieg vom Brocken auf weiteren 13 km über den kleinen Brocken, Scharfenstein, Eckertal, Molkehaus nach Bad Harzburg.

 

TIPP

TIPP

Der Teufelsstieg in 2 Etappen: Hier bietet sich eine Übernachtung im Brockenhotel direkt auf dem Brocken an. Genießen Sie so den faszinierenden Sonnenuntergang und -aufgang auf dem 1141,5 m hohen Harzer Berg.


Initiative "Der Wald ruft"

Der Harz, bekannt für seine weitreichenden Nadelwälder, zeigt sich heute in einem völlig anderem Bild. Wo einst üppige grüne Fichtenwälder standen, idyllische und schattige Wege den Harzurlauber begeisterten, findet man derzeit kahle, abgestorbene Stämme die in den Himmel ragen oder gar weite abgeholzte Freiflächen. Der eine oder andere mag das veränderte Urlaubsziel Harz befremdlich finden. Mit der Initiative „Der Wald ruft“ möchten wir zeigen, was momentan in unserem schönen Harz-Wald passiert, denn wegschauen geht nicht mehr. Hinschauen und Handeln ist angesagt, damit Sie und wir künftig wieder eine intakte und herrlich grüne Natur erleben dürfen. Mehr Informationen finden Sie >> HIER <<



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