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Grenzzaun-Grenzlandschaft-Sorge
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Grenzlandschaft Sorge

 

 

Auf den Spuren der innerdeutschen Grenze

Freiland-Grenzmuseum

Stacheldraht, Grenzzaun, B-Turm, Erdbunker, Todesstreifen oder Hundelaufanlage – alles Begriffe, die einen schaudern lassen. Aber genau diese Relikte bildeten einen Teil der damaligen innerdeutschen Grenze.
Im kleinen Harzdörfchen Sorge unweit vom Brocken entfernt, findet man genau diesen Teil der Geschichte unseres Landes.

Originale Fragmente der DDR-Grenzsicherung dokumentieren im Freiland – Grenzmuseum Sorge, anschaulich und einprägsam die Geschichte der deutschen Teilung.
Circa 2 Kilometer vom Ort entfernt und jederzeit zugänglich, bietet dieses Naturdenkmal einen beeindruckenden Anschauungsunterricht am historischen Schauplatz, direkt an der ehemaligen Grenze Deutschlands.

Kleines Grenzmuseum

Erweitert wurde das Freiland – Grenzmuseum durch den Umbau des Bahnhofsgebäudes im Ort Sorge zu einem „Kleinen Grenzmuseum“. Hier sind neben dem originalen Grenzanlagemodell, Ausstellungstücke verschiedener Art aus dem Alltagsleben der Grenztruppen der DDR und der Bewohner des Grenzgebietes zu sehen. Besuche hier bitte auf Anfrage.

Ring der Erinnerung

Ein weiterer Teil der Grenzlandschaft Sorge entstand direkt auf dem deutsch-deutschen Grenzstreifen bereits im Jahre 1992. Das Landschaftskunstwerk „Ring der Erinnerung“ vom Künstler Herman Priganns lädt zu Assoziationen über Natur, Geschichte und Umwelt ein.

Geführte Wanderungen entlang des „Grünen Band“ ergänzen die „Zeitreise“ aller Geschichtsinteressierten.

Lage / Anfahrt

Sie erreichen die Grenzlandschaft Sorge über die B 242 Tanne - Braunlage - Abzweig Sorge.

Kontakt

und weitere Informationen erhalten Sie unter:

Grenzmuseum Sorge e.V.
Försterbergstraße 5b
38875 Oberharz am Brocken
OT Sorge

Telefon: 039457 – 4 08 07 oder 32 39
E-Mail: info(at)grenzmuseum-sorge.de
Web: www.grenzmuseum-sorge.de

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